Rundreise Seidenstraße 23 Tage
Entlang der sagenumwobenen Handelsroute
Ab 3.595 Zusatzkosten 26,25 € p.P. (bei 2 Personen)
Die 23-tägige Rundreise durch die zentralasiatischen Länder Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgistan führt uns über die legendäre Handelsroute für Seide, Weihrauch und andere Waren, die über Jahrhunderte hinweg das Reich der Mitte mit dem Abendland verband. Asgabat empfängt uns mit lebendigen Märkten und einem besonderen Mix aus Sowjet-Stil und moderner westlicher Großstadt. UNESCO Welterbestätten sind selbstverständlich auch auf unserer Reiseroute enthalten, so das einstige Islamische Zentrum Kohne Urgentsch und Shahr-e Sabz, das mit Monumenten aus der Timuridenzeit glänzt. Oasenstädte wie aus dem Bilderbuch erwarten uns mit Chiwa und Buchara: wunderschöne Moscheen und unzählige Koranschulen zeugen vom einstigen Reichtum der Handelsroute. Der Name Samarkand weckt in uns den Duft betörender Gewürze und die Assoziation an edle Ornamentik stahlblauer, gen Himmel ragender Minarette und Kuppeln. Ab Bischkek tauschen wir die kulturelle Vielfalt der Seidenstraße mit den Naturwundern dieser Region und entdecken die natürliche Schönheit des mächtigen Tian Shan Massives, der Kolsai-Seen und des Scharyn Canyons.
Vorteile bei Djoser
- viel individuelle Freiheit kombiniert mit dem Komfort einer Gruppenreise
- abwechslungsreiche Kombination aus hinreißender Kultur & unvergleichlichen Landschaften
- gleich vier Länder an der Seidenstraße kombiniert
- zeitsparender Inlandsflug in Turkmenistan
- Möglichkeit zu ausgiebigen Besichtigungen in Usbekistan
- Übernachtung in einer traditionellen kirgisischen Jurte inkl. Mahlzeiten
- Besuch des ältesten Naturschutzgebietes in Zentralasien: Aksu Djabagly
- zentral gelegene Hotels in Chiwa, Buchara & Samarkand
Alle Reiseinformationen
Route und Karte
- Flug Frankfurt – Aşgabat
- Ankunft Aşgabat / Turkmenistan
- Aşgabat: optionaler Ausflug Merw oder optionale Stadtrundfahrt
- Flug Aşgabat – Daşoguz, Daşoguz – Kohne Urgentsch – Nukus / Usbekistan
- Nukus – Toprak Kala – Chiwa
- Chiwa
- Chiwa – Buchara
- Buchara
- Buchara – Shahr-e Sabz – Samarkand
- Samarkand
- Samarkand – Taschkent
- Taschkent – Aksu Djabagly / Kasachstan
- Aksu Djabagly
- Aksu Djabagly – Bischkek / Kirgistan
- Bischkek – Tamga
- Tamga – Barskoon Tal – Djety Ögüz-Schlucht
- Djety Ögüz-Schlucht – Karakol
- Karakol
- Karakol – Kegen-Pass – Kolsai-Seen / Kasachstan
- Kolsai-Seen
- Kolsai-Seen – Scharyn NP – Almaty
- Almaty
- Flug Almaty – Frankfurt
Reiseverlauf
In den berühmten Oasenstädten Chiwa und Buchara scheint die Zeit stillzustehen: prächtig verzierte Moscheen, Medresen und Minarette erzählen vom einstigen Reichtum der Handelsroute. Samarkand, einer der klangvollsten Namen Zentralasiens, fasziniert mit monumentaler Architektur, türkisblauen Kuppeln und einer Geschichte, die bis zu Alexander dem Großen und Timur Lenk zurückreicht.
stehst im beeindruckenden Scharyn Canyon, einem der größten Canyons der Welt.
Wie bei allen Djoser-Reisen gilt auch hier: Du reist in einer kleinen Gruppe, gut organisiert, aber mit viel Raum für eigene Entdeckungen. Zwischen jahrtausendealter Geschichte, lebendigen Märkten, stillen Gebirgslandschaften und Begegnungen mit Menschen vor Ort erlebst du eine der faszinierendsten Reiserouten der Welt – intensiv, abwechslungsreich und entschleunigt.
Die Seidenstraße hat mehr als nur Handel mit Seide, Glas und Gold zu bieten
Tag 1 Flug Frankfurt - Aşgabat
Tag 2 Ankunft Aşgabat
Tag 3 Aşgabat: optionaler Ausflug nach Merw
Tag 4 Flug Aşgabat - Daşoguz, Daşoguz - Kohne Urgentsch - Nukus
Ausgangspunkt unseres zentralasiatischen Abenteuers ist Aşgabat,
die Hauptstadt Turkmenistans und eine der modernsten Städte dieser Region. Ursprünglich durch die Russen im späten 19. Jahrhundert errichtet, entwickelte sich Aşgabat zu einer wohlhabenden, etwas verschlafenen Stadt, bis ein verherendes Erdbeben 1948 sie zum großen Teil zerstörte. Heute verbindet Aşgabat auf eindrucksvolle Weise den unverkennbaren sowjetischen Baustil mit modernen architektonischen Elementen, wie man sie auch aus Ostasien kennt. Historisch gesehen war Aşgabat nie Teil der klassischen Seidenstraße. Die Stadt existierte zur Zeit der großen Karawanen noch nicht. Anders verhält es sich mit den südöstlich am Rand der Wüste Karakum gelegenen Ruinen der Anau-Kultur, die im Rahmen eines Ausflugs besucht werden können.
Über Jahrhunderte hinweg bewegte sich ein stetiger Strom von Handelsleuten, Pilgernden, Flüchtenden und Diplomat:innen durch Zentralasien. Der Austausch ging dabei weit über den Handel mit Seide, Glas, Keramik, Gold und Edelsteinen hinaus: Neue Ideen, wissenschaftliche Erkenntnisse und besondere Handwerkskünste verbreiteten sich entlang der Route und prägten die Entwicklung ganzer Kulturräume. Ein Inlandsflug über die Wüste Karakum bringt uns in den Norden Turkmenistans nach Daşoguz. Von hier aus besuchen wir die UNESCO-Weltkulturerbestätte Kohne Urgentsch. Weitläufig verstreute Mausoleen, Minarette und Grabstätten zeugen von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum dieser Stadt, die über lange Zeit von verschiedenen Sufi-Dynastien geprägt wurde.
Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Mausoleen sowie das höchste Minarett Zentralasiens aus dem 12. Jahrhundert. Sie vermitteln einen Eindruck vom hohen künstlerischen und kulturellen Niveau jener Zeit, dessen Einfluss sich bis nach Afghanistan und in den Iran verfolgen lässt. Nach dem Grenzübertritt nach Usbekistan erreichen wir Nukus, die erst 1932 von den Sowjets gegründete Hauptstadt der autonomen Republik Karakalpakistan. Hier lohnt sich der Besuch des außergewöhnlichen Kunstmuseums, das vom russischen Maler Igor Savitsky ins Leben gerufen wurde.
Chiwa – Freilichtmuseum mit reich verzierten Palästen, Mausoleen und Minaretten
Tag 5 Nukus - Chiwa
Tag 6 Chiwa
Auf dem Weg nach Chiwa halten wir an der antiken Wüstenfestung Toprak-Kala, die vermutlich einst Hauptstadt des Königreichs Khorezm war. Die Anlage wurde überwiegend aus luftgetrockneten Ziegeln errichtet, weshalb nur wenige der ehemals kunstvollen Reliefs und Dekorationen erhalten geblieben sind. Dennoch beeindrucken der weitläufige Palastkomplex und das sogenannte Dreitürmige Schloss allein durch ihre Monumentalität und lassen die einstige Bedeutung dieses Ortes erahnen.
Anschließend erreichen wir die orientalische Stadt Chiwa, deren Altstadt zu den eindrucksvollsten Stadtensembles Zentralasiens zählt. Sie wirkt wie ein lebendiges Freilichtmuseum, in dem die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein scheint. Es würde kaum überraschen, wenn plötzlich eine schwer beladene Kamelkarawane durch die engen Gassen zieht. Die Stadt besticht durch ihre verwinkelten Straßen, die von Wohnhäusern aus erdfarbenen, ungebrannten Ziegeln gesäumt sind, den sogenannten Haulis, sowie durch eine außergewöhnliche Dichte an prachtvoll ausgestatteten Mausoleen, Moscheen, Minaretten und Palästen. Wir haben ausreichend Zeit, durch die Altstadt zu schlendern, die Bauwerke in Ruhe zu entdecken oder in einem Teehaus zu verweilen.
Der fast vollständig ummauerte Altstadtbereich Ichan Qal'a mit seinen gut erhaltenen Stadttoren vereint eine Vielzahl bemerkenswerter Bauwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Besonders ins Auge fallen die türkisfarben leuchtenden Mosaike, die Chiwa ihr unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen. Einige der Minarette bieten beeindruckende Panoramablicke über die Oase und die umliegende Wüste.
Nach dem Eintritt durch das Westtor Ata Darwase besuchen wir die alte Festung Kohne-Ark, die im 17. Jahrhundert gegründet wurde. Die Anlage umfasste einst unter anderem einen Palast, mehrere Moscheen, eine Säulenhalle, vier Innenhöfe sowie einen Harem. Die kunstvoll geschnitzten Holzkapitelle der Palastmoschee und die farbig bemalten Decken in der Säulenhalle des Palastes Tasch Hauli zeugen von der hohen Kunst islamischer Stadtkultur. Unter den zahlreichen Medresen fällt besonders das Minarett Kalta Minor aus dem Jahr 1855 ins Auge. Obwohl unvollendet, prägt es mit seiner Höhe von 28 Metern und einem Durchmesser von fast 15 Metern gemeinsam mit dem hohen Minarett der Medrese Islam Khodja die markante Silhouette der Stadt.
Buchara – religiöses Zentrum, Wasserstadt und Herz der Seidenstraße
Tag 7 Chiwa - Buchara
Tag 8 Buchara
Wir verlassen die Museumsstadt Chiwa und fahren quer durch die Wüste nach Buchara, die ihren Beinamen „die Edle“ zu Recht trägt. Die Stadt zählt zu den beeindruckendsten Städten der islamischen Welt. Bereits in vorchristlicher Zeit als Siedlung angelegt, blickt Buchara auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Buchara von unterschiedlichen Reichen und Dynastien geprägt, darunter persische, mongolische, timuridische und schaibanidische Herrschaftsperioden. Jede Epoche hinterließ architektonische und kulturelle Spuren und formte die Stadt zu einem lebendigen Zentrum des Handels, der Religion und der Wissenschaft. Spezial-Basare, Karawansereien, Medresen und Moscheen mit kunstvollen Mosaiken zeugen bis heute vom einstigen Reichtum der Stadt. Die Verwendung lokaler Naturmaterialien verleiht der Altstadt ihre charakteristische sandfarbene Erscheinung. Das Stadtbild wird von der mächtigen Zitadelle Ark geprägt, deren Ursprünge bis ins 7. Jahrhundert zurückreichen. Erhalten sind heute vor allem Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert. Ebenfalls sehenswert ist der Registan-Platz, der zur Zeit der Samaniden von Palästen und Gärten umgeben war.
Gegenüber dem monumentalen Eingangstor der Zitadelle besuchen wir den Moschee-Komplex Bolo Hovuz. Ein weiterer Höhepunkt ist das Mausoleum der Samaniden aus dem 9. Jahrhundert, das als ältestes und zugleich wertvollstes islamisches Bauwerk Zentralasiens gilt. Das Wahrzeichen Bucharas ist das 45,60 Meter hohe Kalon-Minarett aus dem 12. Jahrhundert. Gemeinsam mit der angrenzenden Moschee Kalon zählt es zu den wenigen Bauwerken, die die Zerstörungen durch Dschingis Khan überstanden haben.

Zahlreiche Medresen (Koranschulen), von denen viele heute wieder aktiv genutzt werden, prägen das Stadtbild. Ein ausgeklügeltes Kanalsystem versorgt Buchara seit Jahrhunderten mit Wasser. An den Wassersammelstellen traf sich die lokale Bevölkerung zum Wasserholen, zum Teetrinken und zum Austausch von Neuigkeiten. Der Lyabi-Hauz-Komplex ist der größte und atmosphärischste der einst rund 200 künstlich angelegten Teiche der Stadt. Rund um den Platz laden Cafés zum Verweilen ein. Auf großen Diwanen sitzend oder liegend lässt sich hier bei einem Schaschlik oder einem Plov, den traditionellen Gerichten Zentralasiens, die besondere Atmosphäre Bucharas auf sich wirken lassen.
Samarkand – Macht, Wissen und Monumente der Seidenstraße
Tag 9 Buchara - Shahr-e Sabz - Samarkand
Tag 10 Samarkand
Samarkand zählt zu den bekanntesten Städten entlang der Seidenstraße und regt wie kaum ein anderer Ort die Vorstellungskraft an. Mit einer Geschichte von mehr als 2.500 Jahren gehört sie zu den ältesten, kontinuierlich besiedelten Städten der Welt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Samarkand erobert, zerstört und wieder aufgebaut – unter anderem von Alexander dem Großen, später von den Mongolen unter Dschingis Khan und schließlich unter der Herrschaft von Timur Leng im 14. Jahrhundert zu neuer Blüte geführt. Auf dem Weg nach Samarkand machen wir Halt in Shahr-e Sabz, der Geburtsstadt Timurs. Das historische Zentrum zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Monumentale Bauwerke aus der timuridischen Epoche zeugen von der einstigen Bedeutung der Stadt und geben einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf die Architektur, die uns in Samarkand erwartet.
In Samarkand angekommen, begegnen wir einer Stadt, die über Jahrhunderte hinweg eines der wichtigsten politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Zentralasiens war. Prächtige Portale, fein gearbeitete Mosaike und kunstvolle Kachel-Ornamente prägen das Stadtbild. Herzstück der Stadt ist der Registan-Platz, einer der eindrucksvollsten Plätze der islamischen Welt. Die drei monumentalen Medresen Ulugh Beg, Tilla-Kari und Sher-Dor aus dem 15. und 17. Jahrhundert bilden gemeinsam mit ihren Minaretten ein einzigartiges architektonisches Ensemble.
Zu den bedeutendsten Bauwerken Samarkands zählt außerdem die Große Bibichonim-Moschee, die zu Beginn des 15. Jahrhunderts errichtet wurde. Ihre gewaltigen Ausmaße und die blau-goldene Ziegelornamentik der Kuppel vermitteln bis heute einen Eindruck von der architektonischen Ambition jener Zeit. Direkt neben der Moschee liegt ein lebendiger Markt, auf dem Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zusammenkommen. In einer traditionellen Chaikhana, einem Teehaus, lässt sich hier bei einem Glas Tee und getrockneten Früchten oder Nüssen das geschäftige Treiben beobachten.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des Gur-e Amir-Mausoleums, der Grabstätte Timurs und seiner zwei Söhne. Die azurblau glasierte Kuppel zählt zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt. Timur, der als einer der gefürchtetsten Eroberer in die Geschichte einging, herrschte zeitweise über weite Teile Vorder- und Zentralasiens und förderte Kunst und Architektur gezielt. Für seine Bauprojekte ließ er Kunsthandwerker:innen aus verschiedenen Regionen, darunter auch aus Indien, nach Samarkand bringen. Am Rand der Altstadt besuchen wir die Nekropole Shah-e-Sende, eine weitläufige Gräberstraße mit reich verzierten Mausoleen und türkisfarbenen Kuppeln. Der Komplex liegt am Hügel von Afrasiab, dem ursprünglichen Siedlungsgebiet des alten Samarkand, und zählt zu den eindrucksvollsten religiösen Bauensembles der Region.
Taschkent – Metropole zwischen Tradition, Sowjeterbe und Gegenwart
Tag 11 Samarkand - Taschkent
Taschkent ist die größte und lebendigste Stadt Usbekistans und wirkt wie eine Stadt aus drei Welten. Unterschiedliche Epochen und Lebensweisen treffen hier unmittelbar aufeinander. Der eine Teil ist das wirtschaftliche Zentrum mit modernen westlich anmutenden Glaspalästen, das sich mit einer Fußgängerzone und zahlreichen mondänen Museums- und Theatergebäuden schmückt. Der zweite Teil trägt noch deutlich die Handschrift der sowjetischen Stadtplanung: breite Boulevards und großzügige Plätze entstanden nach dem schweren Erdbeben von 1966, das große Teile der Stadt zerstörte.
Daneben existiert ein dritter, fast dörflich anmutender Teil, in dem sich das alltägliche Leben abspielt. Hier bringen Landwirt:innen ihre Erzeugnisse mit einfachen Fuhrwerken zu den Basaren, auf denen Obst und Gemüse angeboten werden – eine Szenerie, die an jahrhundertealte Handelsrouten erinnert.

Taschkent bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. In der Nähe des Navoi-Boulevards können wir den Sheikhantaur-Mausoleumskomplex besuchen, bestehend aus drei Mausoleen aus dem 15. Jahrhundert. In der Altstadt liegt auf einem Hügel die weithin sichtbare Dschuma-Moschee, ergänzt durch die bis heute genutzte Kukaldasch-Medrese, ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert. Für Kulturinteressierte lohnt sich ein Besuch des Geschichtsmuseums, das Exponate aus rund 5.000 Jahren usbekischer Geschichte präsentiert. Auch das Museum für Angewandte Kunst bietet einen spannenden Einblick in kunsthandwerkliche Traditionen verschiedener Epochen und Regionen.
Aksu Djabagly Nationalpark – Wo Pistazien gedeihen und Steinadler ihre majestätischen Flügel ausbreiten
Tag 12 Taschkent - Aksu Djabagly
Tag 13 Aksu Djabagly
Wir verlassen Usbekistan und überqueren die Grenze nach Kasachstan. Der Szenenwechsel ist deutlich spürbar: In Aksu Djabagly, dem ältesten staatlichen Naturschutzgebiet Zentralasiens, eröffnet sich eine völlig andere Welt. Seit mehr als 80 Jahren wird hier auf einer Fläche von rund 850 Quadratkilometern eine außergewöhnlich artenreiche Flora und Fauna geschützt. Am Fuß des ganzjährig schneebedeckten Tian-Shan-Gebirges finden zahlreiche Tierarten geeignete Rückzugsräume. Mit etwas Glück lassen sich scheue Säugetiere wie Braunbären oder Schneeleoparden erahnen, auch wenn sie nur selten zu sehen sind. Deutlich einfacher zu beobachten sind einige der hier heimischen Vogelarten, darunter Steinadler, Bartgeier oder die Bachpfeifdrossel.
Der Nationalpark ist Lebensraum für insgesamt 238 Vogelarten, von denen neun als vom Aussterben bedroht gelten. Auch die Pflanzenwelt ist bemerkenswert vielfältig: Von den mehr als 1.400 vorkommenden Pflanzenarten sind 27 endemisch und kommen ausschließlich in dieser Region vor. In den Tälern des Aksu-Canyons wachsen unter anderem Lilien, Krokusse, Tulpen, Blausterne sowie Pistazien- und Mandelbäume. Gemeinsam mit einer einheimischen Reisebegleitung besteht die Möglichkeit, in den Canyon hinabzusteigen und die Natur aus nächster Nähe kennenzulernen. Alternativ lässt sich die Landschaft auch bei einem Spaziergang entlang des oberen Canyonrandes genießen, von wo aus sich eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Bergwelt eröffnen.
Zu Füßen der mächtigen Tian Shan und Pamir-Alai Gebirge
Tag 14 Aksu Djabagly - Bischkek
Tag 15 Bischkek - Tamga
Wir setzen unsere Reise fort und erreichen Kirgistan, ein ausgeprägtes Gebirgsland mit weiten Landschaften, viel Ruhe und spürbarer Ursprünglichkeit. Große Teile des Landes liegen auf rund 2.000 Metern Höhe und werden vom mächtigen Tian-Shan- sowie dem Pamir-Alai-Gebirge geprägt. Hier erhebt sich auch der Pik Pobeda („Berg des Sieges“) mit 7.439 Metern – einer der höchsten Gipfel Zentralasiens. Unser erster Halt ist Bischkek, die Hauptstadt Kirgistans. Die vergleichsweise junge Stadt liegt auf etwa 700 Metern Höhe am Fuß des kirgisischen Alatau-Gebirges. Breite Boulevards, weitläufige Plätze und zahlreiche Grünanlagen mit Obst- und Zierbäumen verleihen Bischkek ein überraschend offenes und entspanntes Stadtbild. Gleichzeitig ist die Stadt politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Neben ihrer administrativen Bedeutung spielt Kultur in Bischkek eine wichtige Rolle. Zu den bekanntesten Einrichtungen zählt das Opern- und Balletttheater, das das kulturelle Leben der Stadt prägt.
Auf dem Weg von Bischkek nach Tamga legen wir einen Stopp in Burana ein. Inmitten der Ruinen einer einst bedeutenden Stadt erhebt sich der Burana-Turm, der Überrest eines ehemaligen Minaretts. Wer möchte, kann den mit Ornamenten verzierten Turm besteigen. In der Umgebung befinden sich außerdem ein nestorianischer Friedhof sowie eine Sammlung von Balbals – steinerne Halbfiguren und Köpfe aus verschiedenen Regionen Kirgistans, die hier zusammengetragen wurden.

In der Nähe von Tamga erreichen wir den eindrucksvoll gelegenen Issyk-Kul-See. Der zweitgrößte Gebirgssee der Erde liegt auf rund 1.600 Metern Höhe und bleibt dank warmer Thermalquellen selbst im Winter eisfrei. Der Name Issyk-Kul bedeutet zwar „heißer See“, tatsächlich ist das Wasser jedoch erfrischend kühl. Wer möchte, kann ein Bad nehmen; alternativ lädt das weite Bergpanorama rund um den See dazu ein, die Landschaft in Ruhe auf sich wirken zu lassen.
Malerische Schluchten, Jurten und Hochgebirge rund um Karakol
Tag 16 Tamga - Djety Ögüz-Schlucht
Tag 17 Djety-Ögüz-Schlucht - Karakol
Tag 18 Karakol
Am Eingang zur
landschaftlich eindrucksvollen Djety-Ögüz Schlucht ragen markante, rötliche Sandsteinformationen empor. Je nach Blickwinkel lassen sich in den Felsen die Umrisse von sieben Stieren erkennen. Einer lokalen Sage zufolge sollen diese Stiere einst das Land verwüstet haben und zur Strafe zu Stein geworden sein – ein Beispiel dafür, wie eng Natur und Erzähltraditionen in dieser Region miteinander verwoben sind. Wir übernachten hier in traditionellen kirgisischen Jurten. Nach der Ankunft bietet sich eine Wanderung zu einem nahegelegenen Wasserfall an, bei der sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke über die Schlucht eröffnen. Am Abend genießen wir ein gemeinsames, landestypisches Essen und lassen den Tag inmitten der weitläufigen Natur ausklingen, bevor wir uns in die gemütlichen Jurten zurückziehen.

Am nächsten Tag setzen wir unsere Reise nach Karakol fort. Das Städtchen ist geprägt von niedrigen Holzhäusern und besitzt eine bedeutende russisch-orthodoxe Kirche, die an die wechselvolle Geschichte der Region erinnert. In der Umgebung laden warme Quellen und kleine Flüsse zu Spaziergängen ein. Einige Kilometer außerhalb von Karakol befindet sich die Grabstätte des russischen Generals und Asien-Forschers Nikolai Prschewalski sowie das dazugehörige Museum, das besucht werden kann. Besonders empfehlenswert ist zudem ein Ausflug mit einem Geländewagen in die Schlucht Altyn Arashan. Die Fahrt lässt sich mit einer Wanderung verbinden und führt durch eine eindrucksvolle Landschaft mit klaren Gebirgsflüssen, dunklen Nadelwäldern und Gipfeln des Tian Shan, die bis zu 5.000 Meter hoch aufragen.
Hochgebirgsseen und Canyons: Naturerlebnisse in Kasachstan
Tag 19 Karakol - Kegen-Pass - Kolsai-Seen
Tag 20 Kolsai-Seen
Tag 21 Kolsai-Seen - Scharyn Nationalpark Almaty
Am Morgen verlassen wir Karakol und fahren über den Kegen-Pass zurück nach Kasachstan. Unser Ziel sind die Kolsai-Seen, die auch als die „Perlen des nördlichen Tian Shan“ bekannt sind. Die drei Hochgebirgsseen liegen am Bergrücken des Kungej-Alatau-Gebirges und zählen zu den landschaftlich reizvollsten Regionen des Landes. Der untere Kolsai-See liegt auf einer Höhe von 1.818 Metern und erstreckt sich über etwa einen Kilometer. Der mittlere See, auf 2.252 Metern gelegen, gilt als der größte und zugleich schönste der drei Seen. Er ist vom unteren See aus über einen rund fünf Kilometer langen Anstieg erreichbar. Für diese Wanderung ist eine gute körperliche Kondition erforderlich. Der obere See ist für Besuchende nicht zugänglich. Zwei Übernachtungen in dieser Region bieten ausreichend Zeit, die eindrucksvolle Natur bei Wanderungen in unterschiedlicher Länge zu genießen.
Am folgenden Tag setzen wir unsere Reise in Richtung Almaty fort und legen unterwegs einen Stopp im Scharyn-Nationalpark ein. Hier befindet sich der Scharyn-Canyon, einer der größten Canyons der Welt. Über Jahrhunderte hinweg hat sich der Scharyn-Fluss tief in das Gestein eingeschnitten und eine bis zu 150 bis 300 Meter tiefe Schlucht geformt. Entstanden ist eine beeindruckende Landschaft aus bizarren, farbigen Felsformationen. Bei einer Wanderung durch den Canyon lassen sich diese Formationen aus nächster Nähe erkunden. Wer möchte, kann bis hinunter zum Flusslauf gehen und die steilen Felswände aus einer anderen Perspektive erleben. Anschließend fahren wir weiter nach Almaty, wo wir den letzten Abschnitt unserer Reise erreichen.
Almaty – ehemalige Oase mit atemberaubenden Bergpanorama
Tag 22 Almaty
Tag 23 Flug Almaty - Frankfurt

Almaty wurde im Jahr 1854 als Grenzposten gegründet, zu einer Zeit, in der große Teile der kasachischen Bevölkerung noch nomadisch lebten. Lange zuvor existierte an diesem Ort bereits die kleine Oase Almaty, die als Station entlang der Seidenstraße diente. Heute liegt die Stadt malerisch am Fuß des Transili-Alatau-Gebirges und zählt zu den kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Kasachstans. Das Stadtbild ist geprägt von breiten Straßen, Parks und einer offenen Atmosphäre. Ein Spaziergang durch den Panfilov-Park, ein beliebter Treffpunkt der Stadtbevölkerung, führt zur Zenkov-Kathedrale (Christi-Himmelfahrt-Kathedrale). Das vollständig aus Holz errichtete Bauwerk gilt als eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt und wird häufig als Kasachstans kleine Schwester der St. Basilius-Kathedrale in Moskau bezeichnet. Kulturinteressierte finden im Kazakstan Museum of Arts eine umfangreiche Sammlung nationaler und internationaler Werke. Wer einen quirligen Reiseabschluss sucht, besucht einen der großen Basare der Stadt. Hier lassen sich noch einmal typische Waren Zentralasiens entdecken und letzte Souvenirs erwerben.
Am folgenden Tag treten wir die Rückreise nach Frankfurt an. Mit vielen Eindrücken im Gepäck klingt eine Reise aus, die uns durch Wüsten, Oasenstädte, Hochgebirge und Naturschutzgebiete geführt hat – entlang einer Route, die seit Jahrhunderten Menschen, Kulturen und Landschaften miteinander verbindet.
Abreisedaten 2026
Zusatzkosten 26,25 € p.P. (bei 2 Personen)
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.895
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.895
Wir haben diese Reise mit dem grünen G (garantierte Abreise) markiert.
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.995
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.895
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.795
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.695
Wir haben diese Reise mit dem grünen G (garantierte Abreise) markiert.
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.695
Flüge mit Turkish Airlines
Teilnehmer
Für dieses Abreisedatum liegen keine ausreichenden Teilnehmerinformationen vor.
3.695
Abreisedaten 2027
Zusatzkosten 26,25 € p.P. (bei 2 Personen)
Flüge mit Turkish Airlines
3.695
Flüge mit Turkish Airlines
3.795
Flüge mit Turkish Airlines
3.795
Leistungen
- Co2-Flugkompensation inkludiert
- internationaler Flug
- Inlandsflug
- Transport in komfortablen Bussen
- Übernachtung in Hotels & gemütlichen Gästehäusern
- 1 Übernachtung im traditionellen Jurtencamp in der Djety Ögüz - Schlucht inkl. Vollpension
- 2 Tage Halbpension bei den Kolsai-Seen
- Frühstück
- Besuch der eindrucksvollen Handelsstadt Kohne Urgentsch, UNESCO Weltkulturerbe
- Stopp bei der archäologischen Stätte Toprak-Kala, einstige Hauptstadt des Königreichs Khorezm
- Besuch des historischen Zentrums von Shahr-e Sabz, UNESCO Weltkulturerbe
- Eintrittsgeld für die Kolsai-Seen an der Nordseite des Tian Shan Gebirges
- Fahrt zum Scharyn Canyon, einer der eindrucksvollsten Canyonlandschaften Zentralasiens
- deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
- in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer & -sicherheitsgebühr
Exklusive
Versicherungen, übrige Mahlzeiten, Visumgebühren, Gebühr für turkmenisches Einladungsschreiben (85 € wird von Djoser berechnet), Eintrittsgelder (außer sie sind explizit unter Leistungen inbegriffen aufgeführt), fakultative Ausflüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
Änderungen vorbehalten.
Optionale Leistungen
- Rail & Fly-Ticket: Bei Buchung bis 8 Wochen vor Abreise 95 € p.P.
- Zubringerflüge: mit Turkish Airlines über Istanbul auf Anfrage buchbar (100€)
Gerne versuchen wir Anpassungen von Zusatzleistungen bis 8 Wochen vor Abreise zu ermöglichen.
Einzelzimmerzuschlag
Gleichgeschlechtliche Alleinreisende teilen sich ein Zimmer. Ihr könnt selbstverständlich ein Einzelzimmer buchen ab: 495.
Flugzuschläge (inklusive)
Zusätzlich zu den Flughafensteuern berechnen die Fluggesellschaften Treibstoff- und Sicherheitszuschläge. Ein Gesamtbetrag für diese Zulagen ist im Reisepreis enthalten. Diese Beträge unterliegen häufig Änderungen aufgrund neuer Steuern/Gebühren und Änderungen der Kraftstoffkosten. Gegebenenfalls gibt Djoser eine Erhöhung weiter.
Landprogramm
Diese Reise könnt ihr auch ohne Langstreckenflüge buchen ab 3.095 .
Da die Durchführung einer Reise erst mit Erreichen der Mindestteilnehmerzahl gewährleistet ist, empfehlen wir die Buchung der eigenen Flüge erst, wenn die Reise auch garantiert ist.
Individuelle Freiheit kombiniert mit dem Komfort einer Gruppenreise
Ihr möchtet gerne im Rahmen einer gut organisierten Gruppenreise die Welt entdecken, aber dennoch selbst entscheiden, wie ihr die Reise gestaltet? Dann ist das Djoser Prinzip der „individuellen Freiheit mit dem Komfort einer Gruppenreise“ genau richtig für euch.
Wir kümmern uns um eine passende Flugverbindung, authentische Unterkünfte und geeignete Transportmittel, damit ihr einzigartige Begegnungen, unbekannte Kulturen und faszinierende Landschaften erleben könnt. Ihr entscheidet selbst, welche Ausflüge und welche kulinarischen Abenteuer ihr unternehmt - eure Djoser-Reisebegleitung steht euch dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Gruppeninformation
In unseren Gruppen reisen sowohl Einzelpersonen als auch Paare, Familien und Freunde gemeinsam. Alleinreisende sind herzlich willkommen und finden innerhalb unserer Gruppen schnell Anschluss. An dieser Djoser-Reise nehmen maximal 22 Personen teil. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei zehn Personen.
Die Mindestteilnehmerzahl unserer Reisen liegt bei 10.
Noch unsicher?
Dein Urlaubsantrag ist noch nicht genehmigt oder du brauchst noch etwas Bedenkzeit? Kein Proplem - bis zu vier Monate vor Abreise kannst du bei ausreichender Verfügbarkeit eine kostenlose Reservierung vornehmen.
Bitte beachte:
- Deine Reservierung ist 3 Tage lang kostenlos
- Nach Ablauf der 3 Tage wird die Reservierung automatisch in eine verbindliche, kostenpflichtige Buchung umgewandelt.
- Wenn du innerhalb der Reservierungsfrist zurücktreten möchtest, kannst du das ganz einfach über dein Mein Djoser-Portal erledigen. Solltest du dabei auf Probleme stoßen, schreibe uns bitte eine kurze E-Mail an info@djoser.de und teile uns deinen Rücktritt mit.
Internationale Gruppenreise
Bei diesem ausgewählten Reisetermin handelt es sich um eine internationale Gruppenreise. Die meisten Teilnehmer dieser Gruppe stammen aus den Niederlanden und Belgien. Für die Buchung von deutschen, österreichischen und schweizerischen Gästen stehen maximal 4 Plätze pro Termin zur Verfügung. Bitte beachtet, dass die im Preis inbegriffenen Flüge bei diesen Terminen immer ab/an Amsterdam (AMS) erfolgen, zudem werden die wichtigsten Informationen auf Englisch an unsere Gäste weitergegeben. Gerne könnt ihr zu eurer Buchung auch das "Park, Sleep & Fly" oder auf Anfrage auch Flüge ab/an Deutschland gegen einen Aufpreis buchen. Für weitere Informationen klickt bitte hier.
Garantierte Abreise
Ein grünes G (garantierte Abreise) vor einem Reisetermin bedeutet, dass die Mindestteilnehmerzahl erreicht wurde und die Reise garantiert durchgeführt werden kann. Gelegentlich kann es vorkommen, dass Teilnehmende ihre Reisepläne ändern, wodurch sich die Gruppengröße wieder verringert. Sollten wir so die Mindestteilnehmerzahl nicht erreichen, werdet ihr rechtzeitig, jedoch spätestens 28 Tage vor Reisebeginn, von uns informiert.
Kann die Mindestteilnehmerzahl eines Reisetermins nicht erreicht werden, bemühen wir uns, die Reise dennoch mit eventuell angepassten Transportmitteln und/oder lokalen ggf. englischsprachigen Reisebegleitern durchzuführen.
Unabhängig von der Mindestteilnehmerzahl sind die Reisehinweise des Auswärtigen Amts sowie örtliche Beschränkungen euer Reiseziel betreffend für uns wegweisend. Sollten sich diesbezüglich Änderungen für eure Reise ergeben, informieren wir euch selbstverständlich umgehend.
Kundenbewertungen Seidenstraße, 23 Tage
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Eine spannende Reise, viele Höhepunkte, ausgewogen zwischen Kultur und Natur.
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...hat wirklich viel Spaß gemacht. Hotels, Reiseroute, Reisebegleiterin (Erika) und Mitreisende haben gepasst. Danke.
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Insgesamt eine sehr abwechslungsreiche Reise mit der Besichtigung zahlreicher interessanter Städte (u.a. Ashgabat, Chiwa, Samarkand, Taschkent, Bischkek, Almaty) und vielen Naturerlebnissen (mehrere Wanderungen und Schwimmen im Yssyk-Köl-See). Erfahrener, guter Reise(beg)leiter, sehr heterogene Grup
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Es war meine erste Reise mit Djoser und auch meine erste fremdorganisierte Reise. Mir hat es sehr gut gefallen. Die Flüge waren vorgebucht, Busse standen bereit, Hotels warteten auf uns. Eine angenehme freundliche pünktliche Gruppe. Unser Reiseibegleiter hat alles wichtige quasi unbemerkt erledigt.
Praktische Infos
Unterkunft
Während dieser Rundreise übernachtest du in einer Mischung aus atmosphärischen Boutique-Hotels, Pensionen, Gästehäusern und ausgewählten Mittelklassehotels, angepasst an die jeweiligen Gegebenheiten der bereisten Länder. Während wir in Usbekistan kleine Boutique-Hotels mit viel Atmosphäre ausgewählt haben, erfolgt die Unterbringung in Kirgistan überwiegend in Pensionen. Typisch sind die meist etwas größeren Mittelklassehotels, in denen ihr in Turkmenistan und Kasachstan übernachtet.
Die Unterkünfte liegen in der Regel zentral, sodass viele Wege gut zu Fuß zurückgelegt werden können. Gelegentlich befindet sich die Unterkunft etwas außerhalb – dies wird jedoch durch eine besonders stimmungsvolle Lage oder Atmosphäre ausgeglichen. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung in der Djety Öguz-Schlucht: Hier schlafen wir in traditionellen, runden kirgisischen Jurten. Jede Jurte verfügt über vier bis sechs Schlafplätze mit Matratzen auf einem mit Wollteppichen ausgelegten Boden.
Die Sanitäranlagen im Jurtencamp sowie in den Gästehäusern in Aksu-Djabagly, Tamga und an den Kolsai-Seen werden gemeinschaftlich genutzt.
Alleinreisende teilen sich ein Zimmer mit einer weiteren reisenden Person, sofern kein Einzelzimmer gebucht wurde. Während der Jurtenübernachtung in der Djety Ögüz-Schlucht stehen keine Einzelzimmer zur Verfügung.
Bitte beachte:
Im Monat Mai erfolgt die Übernachtung in der Jety-Oguz-Schlucht nicht in Jurten, sondern in einem Guesthouse in Karakol.
Im Folgenden findest du eine Auswahl von Unterkünften, die wir zum Beispiel während dieser Rundreise nutzen, mit der Hotelbewertung von:![]()
| Aşgabat | Hotel Ak-Altyn |
| Nukus | Hotel Jipek Joli |
| Chiwa | Hotel Euro Asia |
| Buchara: | Hotel Atlas |
| Samarkand: | Hotel Zarina |
| Taschkent | Hotel Sato |
| Karakol: | Green Yard Hotel |
| Almaty | Hotel Otrar |
Die finale Hotelliste steht euch ab 9 Tagen vor Abreise in eurem Mein Djoser-Account zur Verfügung.
Einzelzimmerzuschlag
Gleichgeschlechtliche Alleinreisende teilen sich ein Zimmer. Ihr könnt selbstverständlich ein Einzelzimmer buchen ab: 495.
Fluginformationen
Für unsere 23-tägige Rundreise entlang der Seidenstraße haben wir Flüge mit Turkish Airlines für euch reserviert. Wählt in der nachfolgenden Übersicht einfach euer Abreisedatum aus, um die für diesen Tag geplanten Flugzeiten anzeigen zu lassen.
Fluggesellschaft
Turkish Airlines
Flugstrecke
Frankfurt - Istanbul
Abflug
15:05 - 19:15
Fluggesellschaft
Turkish Airlines
Flugstrecke
Istanbul - Aşgabat
Abflug
20:15 - 02:00
Fluggesellschaft
Turkish Airlines
Flugstrecke
Almaty - Istanbul
Abflug
05:35 - 09:45
Fluggesellschaft
Turkish Airlines
Flugstrecke
Istanbul - Frankfurt
Abflug
11:30 - 13:40
Turkish Airlines ist die nationale Fluggesellschaft der Türkei und hat ihren Heimatflughafen in Istanbul. Von diesem hochmodernen Flughafen aus werden zahlreiche Ziele weltweit angeflogen. Die Airline ist Mitglied der Star Alliance, zu der unter anderem auch Lufthansa gehört. Die Flotte ist vergleichsweise jung und modern. An Bord erwartet dich ein umfangreiches gastronomisches Angebot sowie ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm.
Die hier ausgewiesenen Flugzeiten entsprechen den Angaben der Fluggesellschaft, daher sind Änderungen grundsätzlich möglich. Detaillierte Fluginformationen stellen wir euch über euren Mein Djoser Zugang ab vier Wochen vor Abreise zur Verfügung, euren Flugplan könnt ihr eine Woche vor der Abreise in Mein Djoser herunterladen.
Landprogramm
Diese Reise könnt ihr auch ohne Langstreckenflüge buchen ab 3.095 .
Da die Durchführung einer Reise erst mit Erreichen der Mindestteilnehmerzahl gewährleistet ist, empfehlen wir die Buchung der eigenen Flüge erst, wenn die Reise auch garantiert ist.
Transport

Für alle Strecken nutzen wir komfortable Busse und Kleinbusse, die von erfahrenen einheimischen Fahrer:innen gesteuert werden. Die Zeiten, in denen Reisende entlang der Seidenstraße mit Kamelkarawanen unterwegs waren, gehören heute der Geschichte an – die landschaftliche Vielfalt und Weite der Region lassen sich so jedoch weiterhin intensiv erleben. Während der Fahrten legen wir regelmäßig Pausen ein, um uns die Beine zu vertreten oder Fotostopps einzulegen. Auf diese Weise werden auch längere Fahrtstrecken angenehm gestaltet und bieten Raum, die wechselnden Landschaften bewusst wahrzunehmen. So werden auch längere Fahrtage zu einem wunderbaren Erlebnis!
Für die Strecke Aşgabat – Daşoguz ist ein Inlandsflug mit Turkmenistan Airlines vorgesehen.
Leistungen
- Co2-Flugkompensation inkludiert
- internationaler Flug
- Inlandsflug
- Transport in komfortablen Bussen
- Übernachtung in Hotels & gemütlichen Gästehäusern
- 1 Übernachtung im traditionellen Jurtencamp in der Djety Ögüz - Schlucht inkl. Vollpension
- 2 Tage Halbpension bei den Kolsai-Seen
- Frühstück
- Besuch der eindrucksvollen Handelsstadt Kohne Urgentsch, UNESCO Weltkulturerbe
- Stopp bei der archäologischen Stätte Toprak-Kala, einstige Hauptstadt des Königreichs Khorezm
- Besuch des historischen Zentrums von Shahr-e Sabz, UNESCO Weltkulturerbe
- Eintrittsgeld für die Kolsai-Seen an der Nordseite des Tian Shan Gebirges
- Fahrt zum Scharyn Canyon, einer der eindrucksvollsten Canyonlandschaften Zentralasiens
- deutschsprachige Djoser-Reisebegleitung
- in Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer & -sicherheitsgebühr
Ausflüge
Auch bei den Ausflügen kombinieren wir viel individuelle Freiheit mit dem Komfort einer Gruppenreise. Bei Djoser entscheidet ihr selbst, wie ihr euer Ausflugsprogramm gestalten möchtet. Wer sich für Architektur interessiert den werden wunderbar verzierten Moscheen und Medresen Samarkands, Chiwas und Taschkents begeistern. Naturfreunde kommen im Aksu Djabagly Naturreservat, in der Diety Ögüz-Schlucht und an den Kolsai-Seen, mit fantastischen Bergpanoramen, auf ihre Kosten.
Wir haben eine Reihe von Ausflügen bereits in unser Programm aufgenommen, die mit der Gruppe unternommen werden.
Folgende Ausflüge sind Teil unseres Programms (Eintrittsgelder exklusive, sofern nicht anders angegeben):
- Ausflug nach Kohne Urgentsch, einer historischen Stadt aus dem 11. Jahrhundert am Rand der Wüste Karakum, die aufgrund ihrer architektonischen Bedeutung zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt
- Stopp an der Wüstenfestung Toprak-Kala, einst Hauptstadt des Königreichs Khorezm, auf dem Weg nach Chiwa
- Besuch des historischen Zentrums von Shahr-e Sabz, ursprünglich Kesch genannt und aufgrund der außergewöhnlichen Ansammlung mittelalterlicher Architektur als UNESCO Weltkulturerbe eingestuft
- Halt im Scharyn-Nationalpark mit Besuch des Scharyn-Canyons, der kleine Bruder des Grand Canyons, auf dem Weg nach Almaty
Darüber hinaus kannst du aus einer Vielzahl fakultativer, teilweise kostenfreier Ausflüge wählen – ganz nach deinen persönlichen Interessen. Deine Reisebegleitung unterstützt dich gern dabei, geeignete lokale Guides zu finden oder optionale Ausflüge zu organisieren. Da wir Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten bewusst nicht pauschal einschließen, zahlst du vor Ort nur für das, was du dir auch tatsächlich anschauen möchtest.
Hier eine kleine Auswahl:
- Stadtrundfahrt durch die Straßen von Aşgabat
- Besuch des Savitsky-Museums in Nukus, Hauptstadt der Republik Karakalpakistan, das bedeutendste Kunstmuseum der russischen Avantgarde nach der Eremitage in St. Petersburg
- Wanderungen in Aksu-Djabagly über Bergpfade, grüne Wiesen und entlang eines plätschernden Flusses
- Geländewagenfahrt durch das Altyn-Arashan-Tal
Reisedokumente
Ihr benötigt einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist und noch über mindestens vier freie Seiten bzw. zwei freie Doppelseiten verfügt. Für Turkmenistan benötigen ihr ein Visum. Nach Buchung erhältst du auf deiner persönlichen Mein-Djoser-Seite alle Unterlagen und Informationen zur Visumsbeantragung.
Solltest du keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, informiere dich bitte rechtzeitig über gegebenenfalls abweichende Einreisebestimmungen bei den zuständigen Botschaften oder Konsulaten.
Aktuelle Hinweise zu Einreisebestimmungen und Sicherheitslagen deiner Reisedestination findest du auf der Website des Auswärtigen Amtes.
Geld
In Turkmenistan heißt die Währung Manat und in Kasachstan Tenge. In Usbekistan zahlt man mit Soum, der in 100 Tiyin unterteilt ist. Die Währung in Kirgistan wiederum ist der Som. Ein Som teilt sich in 100 Tijn. Die aktuellen Wechselkurse könnt ihr unter Oanda einsehen.
Mahlzeiten
Individuelle Freiheit kombiniert mit dem Komfort einer Gruppenreise bedeutet bei Djoser auch, dass du die Esskultur der bereisten Länder flexibel kennenlernen kannst – ganz nach deinen eigenen Vorlieben.
Bei dieser Rundreise sind folgende Mahlzeiten im Reisepreis enthalten:
- Frühstück an allen Reisetagen
- Vollpension während der Jurtenübernachtung in der Djety-Ögüz-Schlucht
- Halbpension bei den Übernachtungen an den Kolsai-Seen
An den übrigen Tagen entscheidest du selbst, wo, wann und mit wem du essen möchtest – ob gemeinsam mit anderen Reisenden oder ganz individuell. Um dir diese Freiheit zu ermöglichen, sind die Preise für die weiteren Mahlzeiten bewusst nicht im Reisepreis enthalten.

Deine Djoser-Reisebegleitung gibt dir gern Tipps zu Restaurants, regionalen Spezialitäten und passenden Gelegenheiten, die lokale Küche kennenzulernen. Typische Gerichte der zentralasiatischen Küche sind unter anderem Hammelfleisch mit Reis, Schaschlik, gekochtes Hammelfleisch mit Fladenbrot sowie gedämpfte Teigtaschen mit Gemüse oder Fleisch. Besonders verbreitet sind Manty – gefüllte Nudelteigtaschen, die traditionell mit den Fingern gegessen werden. Allgegenwärtig ist zudem das Nationalgericht Plov: gebratener Reis mit Hammelstückchen und fein geschnittenen Steckrüben, der in großen Pfannen zubereitet und in vielen Regionen leicht unterschiedlich interpretiert wird.
Gesundheit
Bitte informiere dich rechtzeitig vor der Abreise, welche Impfungen oder Prophylaxemaßnahmen für deine persönliche Reiseroute und Reisezeit sinnvoll sind. Achte außerdem darauf, ausreichend Medikamente für den eigenen Bedarf mitzunehmen. Bei größeren Mengen empfiehlt es sich, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.
Zur Unterstützung deiner Reisevorbereitung erhältst du mit der Buchungsbestätigung einen Gutschein für ein kostenloses Informationsgespräch beim Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin. Dieser Gutschein kann in jeder BCRT-Reisepraxis eingelöst werden.
In dem Gespräch klärst du gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal, welcher Impfschutz für deine gebuchte Reise empfohlen wird, und kannst individuelle Fragen zu Gesundheit und Vorsorge besprechen.
Gute Informationsmöglichkeiten bieten außerdem das Centrum für Reisemedizin, das Reisemedizinische Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts und das Robert Koch Institut.
Individuelle An- & Abreise
Auf Wunsch kannst du deinen Rückflug ab Almaty auf einen späteren Termin verschieben. Die Umbuchungskosten betragen 50 € pro Person; in einzelnen Fällen kann seitens der Fluggesellschaft ein zusätzlicher Aufpreis anfallen.
Wenn du deine Reise individuell verlängern möchtest, reservieren wir dir gern eine zusätzliche Übernachtung im Gruppenhotel in Almaty, sofern verfügbar. Bitte beachte, dass nicht in Anspruch genommene Leistungen der Gruppenreise – etwa der Transfer zum Flughafen – in diesem Fall eigenständig organisiert und bezahlt werden müssen.
Die Bestätigung aller zusätzlichen Leistungen erfolgt nach Verfügbarkeit.
Klima und Geografie
Die Länder Zentralasiens sind überwiegend vom Kontinentalklima geprägt. Dieses geht mit deutlichen Temperaturunterschieden zwischen Sommer- und Wintermonaten einher. Zusätzlich bestehen ausgeprägte klimatische Unterschiede zwischen Wüstenregionen und Hochgebirgslandschaften.
In den Sommermonaten können die Temperaturen in allen bereisten Ländern auf über 35 °C ansteigen. Durch die meist geringe Luftfeuchtigkeit sind diese hohen Temperaturen jedoch in der Regel gut verträglich. Besonders in Kirgistan hängt das Klima stark von der jeweiligen Höhenlage ab: In höher gelegenen Regionen liegen die Sommertemperaturen häufig bei rund 25 °C und werden als angenehm empfunden.
Als beste Reisezeit für Zentralasien gelten die Monate Mai bis September. Die Sommermonate eignen sich besonders gut für Wanderungen in den Bergregionen. Auch wenn nicht von einer klassischen Regenzeit gesprochen werden kann, fällt der meiste Niederschlag im Frühjahr und Herbst.
Angaben zu durchschnittlichen Temperaturen, Sonnenstunden pro Tag sowie Niederschlagstagen pro Monat findest du hier:
Asgabat
Taschkent
Bischkek
Almaty
Zeitverschiebung
Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und den einzelnen Städten der Reise beträgt wie folgt:
Aşgabat MEZ +5 Stunden
Taschkent MEZ +4 Stunden
Bischkek MEZ +5 Stunden
Almaty MEZ +6 Stunden
Häufig gestellte Fragen
Wie sind die Transportmittel während der Reise?
Die meisten Strecken legen wir mit einem privaten, lokal gemieteten Bus zurück. Pro Land kommt jeweils ein anderer Bus zum Einsatz. Der Vorteil eines eigenen Busses liegt in der Flexibilität: Wir können unterwegs jederzeit anhalten – etwa für Fotostopps oder kurze Pausen. Die Strecke Aşgabat – Daşoguz wird mit einem Inlandsflug zurückgelegt.
Welche Unterkünfte erwarten mich auf dieser Reise?
Auf dieser Reise übernachtest du überwiegend in guten Mittelklassehotels. Die Doppelzimmer verfügen über eine eigene Dusche und Toilette. In Chiwa, Buchara und Samarkand sind die Hotels zentral gelegen, sodass sich die historischen Stadtkerne gut zu Fuß erkunden lassen. In der Jety-Oguz-Schlucht übernachten wir in traditionellen kirgisischen Jurten. Die Jurten sowie die sanitären Einrichtungen werden mit anderen Reisenden geteilt.
Wer begleitet meine Reise?
Während der gesamten Reise wirst du von einer deutschsprachigen Djoser-Reisebegleitung unterstützt. Sie ist für den reibungslosen Ablauf vor Ort verantwortlich, gibt hilfreiche Tipps zu Land und Leuten und organisiert bei Bedarf lokale Guides für optionale Ausflüge.
Wenn du wissen möchtest, wer deine konkrete Reise begleitet, kontaktiere uns gern.
Benötige ich für die Reise ein Visum?
Ja, für diese Reise benötigst du ein Visum für Turkmenistan. Usbekistan, Kirgistan und Kasachstan können visumfrei bereist werden. Nach verbindlicher Buchung erhältst du auf deiner persönlichen Mein-Djoser-Seite alle Informationen zur Beantragung der Visa.
Was soll ich einpacken?
Zu deiner eigenen Bequemlichkeit empfehlen wir, nicht mehr als 15 kg Reisegepäck mitzunehmen. Statt sperriger Hartschalenkoffer eignet sich eine leichte, abschließbare Reisetasche oder ein rahmenloser Rucksack besser, da Gepäck in den Bussen verstaut wird. Zusätzlich ist ein kleiner Tagesrucksack sinnvoll.
Deine Kleidung sollte – insbesondere wegen der warmen Temperaturen von Juni bis August – sommerlich, luftig und kniebedeckend sein. Baumwollstoffe sind aufgrund ihrer Saugfähigkeit empfehlenswert. Für die Gebirgsregionen Kirgistans solltest du außerdem warme Pullover und eine Jacke einpacken. Für Reisen im Frühjahr und Herbst ist insgesamt wärmere Kleidung ratsam.
Brauche ich einen Adapter?
Die Spannung beträgt in den Ländern der Seidenstraße 220 V / 50 Hz. Gängige Stecker-Typen C, F, und I sind verbreitet. Ein Adapter ist nicht notwendig.
Kann ich mein Handy während der Reise nutzen?
In den größeren Städten ist das Mobilfunknetz in der Regel gut ausgebaut, meist steht 3G zur Verfügung. In den meisten Hotels gibt es zudem kostenloses WLAN.
Bitte informiere dich vorab bei deinem Mobilfunkanbieter über eventuelle Roaming-Gebühren für mobile Daten.
Stellt eure eigene Frage
Fotos und Videos
Reiseblog Seidenstraße
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Eine Weltreise im Kleinen
Über „Tans“-Länder (Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, Kirgistan) hatte ich bisher nicht viel geh...
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Anmerkungen
Bei der Jurtenübernachtung in der Diety Ögüz-Schlucht stehen keine Einzelzimmer zur Verfügung.
Informationen zur Eignung der Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität lesen Sie hier.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger:
Reisepass, noch 6 Monate gültig bei Ausreise, Visum für Turkmenistan (Einladungsschreiben wird von Djoser beantragt, zzgl. 85 €)